Aktiventour 2013

Bericht zur Herbst-Radtour nach Königsberg und die Haßberge 21/09/13 und 22/09/13

 

Grundlegende Fragen konnten geklärt werden, so z. B.

-          Wie weit kommt man mit einem Stück Kuchen im Bauch?

-          Wie funktioniert die Kernspaltung?

-          Wird es die Sonne durch den Nebel schaffen?

-          Was taten die Wonfurter Bürger, als sie kein Wasser hatten?

-          Warum gibt es „chinesische Schriftzeichen“ auf den steinernen Fensterrahmen?

Der Tourenverlauf vor drei Monaten hatte sich bewährt und ist auch ausführlich und liebevoll beschrieben worden. Was kann ich noch hinzufügen? Eine tolle Strecke in abwechslungsreicher Landschaft, zehn vergnügte Radler in einem homogenen Team;  nun kämpfte die noch wärmende Altweibersommersonne mit den Wolken – was braucht man mehr für einen schönen Wochenendausflug?

Was man in zwei Tagen alles sehen konnte:

-          als Auftakt ein ganzes Blech voll Käsekuchen nur für uns in Unterpleichfeld

-          ein ehemaliges Zisterzienserinnenkloster in Heiligenthal

-          eine Kuppelkirche und eine Eisenquelle in Wonfurt

-          Frau Rektanus, die uns Königsberg zeigte.

-          eine original fränkische Wirtschaft in Unfinden

-          ein hart verdientes Panorama von der Schwedenschanze aus

-          eine interessante Stadtführung in Stadtlauringen

Die Entscheidung, in Stadtlauringen ein dickes Tortenstück zu essen, war unser  Glück, denn statt der geplanten  Stärkung in der Gaststätte am Ellertshäuser See fanden wir nur noch Abrissbagger und Planierraupe vor.

Letztendlich nicht geklärt werden konnte dagegen folgende Frage: Hat sich Thomas, der Wirt des „Schwarzen Adler“ in Unfinden sich mehr über unsere ausgelassene Stimmung gefreut als Klaus Koch über das reiche Lob, das er als Organisator und Tourenleiter bekam?

 

Eva-Kristin Broschk

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